InnovationCity auf der Fachmesse Hannover

Aller guten Dinge sind drei: InnovationCity präsentiert sich in diesem Jahr auf den drei wichtigsten Fachmessen der Energie- und Immobilienbranche. Im Fokus steht der InnovationCity roll out, der in Hannover, Düsseldorf und München einem internationalen Fachpublikum vorgestellt wird. Im Rahmen eines der größten Projekte des Strukturwandels werden bis 2018 ganzheitliche Quartierskonzepte für 20 Quartiere in 17 Ruhrgebietsstädten erarbeitet.

Los geht es am 24. bis 28. April mit der Fachmesse in Hannover: Rund 6.500 Aussteller und 200.000 Besucher werden auf der Hannover Messe erwartet. Neben Unternehmen rund um energierelevante Themen und Technologien präsentiert sich auch das Land Nordrhein-Westfalen als führendes Bundesland im Bereich der Klimaschutz- und Umwelttechnologien. InnovationCity ist als Aussteller auf dieser weltweit wichtigsten Industriemesse am Gemeinschaftsstand „Zukunftsenergien NRW“ mit dabei. Nächste Station: Am 17. bis 18. Mai findet die Fachmesse polis Convention in Düsseldorf statt. Auf 64.000 Quadratmetern präsentieren mehr als 1.700 Aussteller Entwicklungen und Innovationen mit Blick auf die Zukunft unserer Städte. Auch auf der EXPO REAL, der größten B2B-Fachmesse in Europa, dreht sich vom 4. bis 6. Oktober in München alles um Themen rund um die Immobilienwirtschaft. Drei optimale Plattformen, um das zukunftsweisende Projekt „InnovationCity roll out“ einem internationalen Publikum zu präsentieren.

 

Der InnovationCity roll out
Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem 2010 gestarteten Projekt „InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop“ sollen auf das gesamte Ruhrgebiet ausgerollt werden. Ziel ist es, den einzigartigen, initial für Bottrop entwickelten Prozess auf weitere Städte im Ruhrgebiet zu übertragen. In insgesamt  20 ausgewählten Quartieren der Metropole Ruhr werden ganzheitliche Quartiersentwicklungen nach dem Vorbild der „InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop“ initiiert. Das Gesamtprojekt soll durch Analyse, Konzeptentwicklung und eine mögliche darauf folgende Umsetzung eine deutliche CO2-Reduktion erzielen und die „Energiewende von unten“ weiter vorantreiben. Gefördert wird das Vorhaben mittels Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)“.